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und Praxis für Spieltherapie

Hier können Kinder online spielen - doch, da sind Spiele dabei, da werden wir Erwachsenen sogar Probleme bekommen, die richtig hinzukriegen!

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Lassen Sie Ihre Kinder so früh wie möglich an einen PC, selbst wenn Sie nicht so viel davon verstehen. Je eher die Kinder herangeführt werden, um so eher werden  sie nicht nur für diese Technologie fit, sondern auch für viele andere Herausforderungen, die das moderne Leben an sie stellt und stellen wird! Lesen Sie einmal dazu die Meinung einer Kindertherapeutin:

“Auch Kleinkinder sind bereits hochinteressiert am PC zu arbeiten und lernen dabei, ihre  Auge-Hand-Koordination, visuelle und akustische Wahrnehmungsverarbeitung zu üben und sind auf einfache spielerische Weise am unmittelbaren Erfolg ihres Tuns beteiligt. Spannend wird's, wenn die Kinder dann stolz  ihren Mütter davon erzählen können und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zeigen dürfen, und dazu gehört auch die Bedienung des PC`s: PC starten, Monitor einschalten, CD einlegen, Programm starten etc.

Manche Eltern sind zunächst skeptisch, wenn sie hören, dass ihre Kinder bei mir am PC Strategiespiele,  oder Lernspiele spielen dürfen, oder sich Präsentationen erarbeiten oder Texte schreiben. Was hat das denn mit Therapie zu tun? Manchmal ist es wichtig, die Eltern in`s Spiel einzubeziehen, ihnen Informationen zu  geben, was ihr Kind da alles nebenbei lernt und welche Auswirkungen das für das Selbstbewußtsein und für die Selbständigkeit im Hinblick auf eigene Lernförderung hat. Sie dürfen dann auch selbst ausprobieren, was  manchmal zu peinlichen Situationen für die Eltern führt, wenn sie, wie ihre Kinder, erstmal das Problem mit der “Maus” haben. Um so freudiger sind die Kinder in der Regel, wenn sie ihren Eltern den  Umgang mit “diesem Teil” zeigen dürfen oder wie ein Spiel gespielt wird.

Ich möchte heute nicht mehr auf den PC als zusätzliche Spielmöglichkeit in meiner Praxis  verzichten, und oft genug erlebe ich es auch als Herausforderung für mich, mich mit den Kindern durch Fehlermeldungen durchzuarbeiten, Lösungen in Spielen zu erarbeiten, die oft genug auch mich an meine Grenzen  führen. Wenn wir dann gemeinsam unser Wissen zusammentragen , oder ich mich von den Tipps der Kinder (die oft genug ein fundierteres Wissen haben als ich) belehren lasse, dann ist der Erfolg unserer Teamarbeit  wirklich ein Fest. Dabei fällt mir auf, dass sich gerade Kleinkinder ungeheuer schnell den Umgang mit dem PC erarbeiten , ohne Vorbehalte, Spielhemmungen oder Anzeichen von Ehrfurcht der Technik gegenüber. Das  eignen wir uns wohl eher im Rahmen unserer fortschreitenden Sozialisation und damit Einpassung in die Vorausurteile unserer Eltern oder der Gesellschaft an. Dazu gehört dann auch, dass vor allem Mädchen gegenüber  Technik eher Fremdheit aufbauen dürfen/sollen, während Jungen da etwas unkomplizierter und mutiger auf den Umgang mit Technik reagieren dürfen/sollen. Das entspricht jedoch auch nur wieder den anerzogenen  Rollenvorstellungen und weniger den tatsächlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Mädchen und Jungen.”

(Kopiert von der Homepage der Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin Gabriele  Häufele ghaeufele.de).

Schauen Sie dazu auch mal zur Seite einer Legasthenie-Expertin, klicken  Sie dort links Computer an: HIER