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Grundlagen meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen:
Meine Aufgabe sehe ich darin, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Selbstwahrnehmung zu fördern und mit ihnen gemeinsam Konfliktlösungsstrategien zu erarbeiten, und zwar im schulischen sowie sozial-emotionalen Bereich.
Ebenso wichtig ist mir die Zusammenarbeit mit den Eltern und ggf. mit der Schule, um eine optimale Förderung des Kindes zu gewährleisten. Eine wesentliche Grundlage meiner Arbeitsweise ist die ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen, d. h., die Wahrnehmung und Akzeptanz der Individualität jedes Einzelnen mit seinen Stärken und Schwächen.
Methoden und Ziele
Spiel als Kommunikations- und Konzentrationsübung
Im Spiel lassen sich Verhaltensweisen des Kindes beobachten, in denen es seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringt. Es ergeben sich hierdurch pädagogische / therapeutische Interventionsmöglichkeiten, die sich auch auf die alltäglichen Probleme beziehen. Die Konzentration, Selbstwahrnehmung und Gemeinschaftsfähigkeit wird gefördert.
Strukturierungshilfen, Lernstrategien, Konzentrationshilfen sollen das Kind dabei unterstützen, zu einer angemessenen Selbststeuerung und Handlungsorganisation zu gelangen. Z.B.: Problem- und Aufgabensituationen erkennen, Zielsetzung entwickeln und darauf hin arbeiten, Zeiteinteilung und Organisation, ggf. unter Anwendung von Hilfsmitteln erlernen.
Soziale Kompetenz durch bewusstes Erlernen der Selbststeuerung in Bezug auf Problemlösungen in sozialen Situationen, d.h. eigenes Verhalten reflektieren und andere Umgangsmöglichkeiten finden.
Elternberatung
Ziele sind hierbei, ein Verständnis für die Problematik des Kindes zu entwickeln und eine Entlastung im Alltag herbei zu führen. Durch unterstützende Beratung können Methoden zur Förderung des eigenen positiven Umgangs mit dem Kind / Jugendlichen erarbeitet werden.
Siehe auch das Thema “AD(H)S”:
Ambulante pädagogische und sozialpädagogische Hilfe für Kinder und Jugendliche mit einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und Beratung für die Eltern. Es wird davon ausgegangen, dass das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) eine Störung mit neurobiologischen Besonderheiten in den Informations- und Verarbeitungsprozessen unseres Gehirns ist.
Die betroffenen Kinder erleben sich anders als andere Kinder und leiden selbst unter ihren Einschränkungen. Sie können sich selbst nicht genügend organisieren und steuern.
Dies kann für die Kinder zu massiven Problemen führen, die sich in Lernschwierigkeiten, sozialen Verhaltensauffälligkeiten usw. äußern können. Mehr dazu HIER
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